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Sie finden hier Texte, Veröffentlichungen und interessante Links zu den Themen, die mir besonders wichtig sind. Stellungnahmen zu aktuellen regionalen und bundespolitischen Themen finden Sie auch unter der Rubrik "Presse".
Ihre Annerose Wolf
E-Mail: aw@annerose-wolf.de
Vernetzt, flexibel und unbürokratisch
Arbeiten und Leben in der Zukunft
Sendung vom Sonntag, 1.1. | 8.30 Uhr | SWR2
Von Dieter Spath
Der moderne Mitarbeiter ist ein Wissensarbeiter, der ständig Neues dazu lernt, der sich mit anderen Wissensarbeitern austauscht, der sein Wissen so weitergibt und vervollständigt. Der moderne Mitarbeiter sitzt nicht mehr im Büro und arbeitet einsam vor sich hin, er vagabundiert durch verschiedene Großraumbüros, schlägt dort seine Zelte auf, je nach dem, welches Projekt er gerade durchführt. Und er ist natürlich jederzeit online. Was ist dran an dieser Vision? Wie werden die zukünftigen Arbeits- und Lebenswelten aussehen? Antworten gibt Professor Dieter Spath, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation in Stuttgart.
* Zum Autor:
Dieter Spath studierte Maschinenbau, Fachrichtung Betriebs- und Fertigungstechnik an der TU München. Promotion 1981. 1992 wurde er zum ordentlichen Professor am Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebstechnik an der Universität Karlsruhe ernannt. Seit 2002 ist er Leiter des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO und des Instituts für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT, Universität Stuttgart. Dieter Spath ist Träger des Bundesverdienstkreuz am Bande für herausragende Verdienste um Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland. Mehr.....
Der link zur Sendung: www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/vernetzt-flexibel-und-unbuerokratisch/-/id=660374/nid=660374/did=8904138/1ajdtko/index.html
Funken springen über während der Schaltung einer 400-kV-Anlage (Bild: AP)
Null Euro Netzgebühr für große Stromverbraucher
Ab 2012 müssen energieintensive Unternehmen nicht mehr zahlen
Eine Sendung von Manuel Maltz
Sehr kurzfristig, in einem "Mitternachtsparagrafen", wie Kritiker bemängeln, können sich Großbetriebe über die Befreiung vom Netznutzungsentgelt für die Stromleitung freuen. Auf den Rest der Gesellschaft kommt dadurch eine höhere Stromrechnung zu. Mehr....
Die Occupy-Bewegung
Wegmarken - Teil 2: Systemkrise und Vertrauensschwund
Ein Radioessay von Wolfgang Kraushaar
Die Occupy-Bewegung lässt sich vor allem als eine Anklage und als ein Hilferuf verstehen, der mittlerweile um den ganzen Erdball geht. Das wichtigste Signal, das von den Protest-Camps ausgeht, lautet: Seht her, das habt Ihr mit uns gemacht! Woher kommt Occupy - und wohin soll das führen? Mehr......
Der beschädigte Reaktor 1 des AKW Fukushima: Der Anfang vom Ende des Vertrauens. (Bild: picture alliance / dpa)
Endstation Fukushima
Wegmarken - Teil 1: Der Ausstieg aus der Atomkraft
Ein Radioessay von Michael Bauchmüller
Das Verhältnis der Deutschen zur Atomenergie hat in den vergangenen Jahrzehnten eine Kehrtwende gemacht: Galt die Kernkraft im Wirtschaftswunderland als Motor des wirtschaftlichen Aufstiegs, ist das Vertrauen in diese Technologie nach dem Atomunfall in Fukushima endgültig verloren gegangen. Mehr....
Verhaltensökonomie - Meins ist deins
Ob Kleidertauschpartys in Berlin, gemietete Gärten in Bonn oder privates Carsharing in Hamburg: Konsumenten wollen nicht mehr alles besitzen, sondern viel erleben. Sie teilen und leihen, statt zu kaufen. Mehr......
"Lastenausgleich" statt "Enteignung"
Ein Beitrag der Reichen kann die Schuldenkrise lösen - vor der Katastrophe
Von Mathias Greffrath
Sechs Billionen Euro sind nötig, um die Verschuldung der europäischen Staaten auf eine erträgliche Dimension zurückzuführen - aufzubringen wäre diese Summe durch eine Abgabe in Höhe von 30 Prozent auf Geldvermögen und Immobilien. Mehr......
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage von Lauffen, Eppingen, Zabergäu:
www.gruene-lauffen-eppingen-zabergaeu.de
Fritz Kuhn in Neckarsulm am 16.11.11 mehr.....
Stuttgart 21 und die Zabergäubahn mehr......
weitere Flyer zum Thema (z.B. Heidelberg-Mannheim, Odenwald-Franken, Residenzbahn von Karlsruhe nach Stuttgart etc., gibt es hier: infooffensive.de
Hier noch einige links zum Thema:
Hagen von Ortloff und Eisenbahnromantik - Präzise. Neutral. Führt zu 1000 Fragen.Der Film ist in 3 Teilen bei youtube eingestellt:
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
www.youtube.com/watch
Kopfbahnhof: www.kopfbahnhof-21.de und
www.gruene-gegen-stuttgart21.de
Und für die Bahnfahrenden unter uns www.engpass21.de/images/Engpass21_30_05_11_sh.pdf
Und noch was über die Finanzen, das müssen wir alle aus unseren Steuergeldern bezahlen und bekommen dafür weniger Bahnkapazität. Das Argument mit den Arbeitsplätzen ist ja schon lange wiederlegt, es gibt höchstens eine Verlagerung vom Land in die Stadt. www.youtube.com/werZahltS21
Auf dem Plakat der Befürworter von S21 mit den Ausstiegskosten von 1,5 Mrd enthält 700 Mio Euro, das die Stadt an die Bahn vor 10 Jahren überwiesen hat. Darauf fahren immer noch Züge, das heist das Geld müsste die Bahn der Stadt wieder überweißen, und die Stadt Stuttgart wäre auf einen Schlag 700 Mio Euro reicher.
Und noch was von den Ingenieuren
ingenieure22.de/index.php
Der VCD hat zum Thema "Fahrzeiten" einen Artikel auf der homepage. Der VCD ist "pro Bahn" und fordert Entwicklungen, die der Bahn nützen. S21 gehört unter den BahnexpertInnen nicht dazu.
http://www.vcd-bw.de/presse/2011/28-2011/index.html
Am Montag, den 31.10., war Boris Palmer nicht nur in Heilbronn, sondern auch in Ludwigsburg und hat nochmals deutlich gemacht, dass der geplante Tiefbahnhof den Stresstest nicht bestanden hat. Für alle die nicht dabei sein konnten, den Beitrag nochmals sehen oder den Link weitergeben wollen, haben die Leute von fluegel.tv die Veranstaltung in Ludwigsburg aufgenommen
http://www.fluegel.tv/beitrag/2676
Erwähnenswert ist übrigens, dass fluegel.tv ausschließlich von einem ehrenamtlich arbeitenden Team betrieben wird.
Für alle, die sich noch inhaltlich über die Präsentation von Boris Palmer informieren wollen, hier der Link zum Inhalt:
Stuttgart 21
8000 Dauerarbeitsplätze werden versprochen. Wo sollen sie entstehen?
Stuttgart würde vom Fernverkehr abgehängt, wenn der Durchgangsbahnhof nicht gebaut wird, ist die Meinung von Befürwortern. Eine leistungsfähigere Bahn ist mit dem Kopfbahnhofkonzept (www.kopfbahnhof-21) genauso gut und für weniger Geld zu haben.
Die Faktenlage zu Stuttgart21 finden sie hier:








